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Beinah Songtext
von Pur

Beinah Songtext

Du warst das eine Gesicht in der Menge
Das mich zum Innehalten zwang
Ein Blick wie ein Blitz
Durch all das Gedränge
So fing das alles damals an

Beinah, fast, fast
Beinah hätt′ ich dich verpasst
Beinah, fast, wäre gar nichts gewesen
Beinah hätt' ich unsere Geschichte verpasst
Beinah hätten wir uns verpasst, fast

Der Zufall hat es mit uns gut gemeint
Und so kam es, dass ich dich doch noch traf
Im Rausch verliebt, verlobt, verwirrt und oft verweint
Das Zweisein lernt sich nicht allein beim Schlaf

Beinah, fast, fast
Beinah hätt′ es nicht gepasst
Beinah, fast, hätten wir aufgegeben
Beinah hätten wir geglaubt, dass es alles nicht passt
Beinah hätten wir nicht gepasst, fast


Wir sprachen viel, zeigten uns tiefste Untiefen
Und ließen völlig nackt Einblick zu
Und das Band aus Plänen, Hoffnungen
Wenn wir einschliefen
War jeden Morgen beim Erwachen fester
Ich und du

Beinah, fast, fast
Beinah hätten wir verpasst
Beinah, fast, das miteinander zu feiern
Beinah hätten wir nicht gesehen, dass das mit uns passt
Beinah, es hält und es passt, ganz nah

(Wir sind, wir sind)
So kann es bleiben, ganz nah
(Wir sind, wir sind)
So soll es bleiben, ganz nah
(Wir sind, wir sind) Oh
(Wir sind)
Ganz nah
(Wir sind, wir sind, wir sind)
Ganz nah

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